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Tiergestützte Psychotherapie mit Hund und Pferd in Wuppertal

Neue Wege erleben – jenseits von Worten.

Neurodivergenz – sich selbst besser verstehen

Für Menschen mit ADHS oder Autismus können die besonderen Kommunikations- und Begegnungsmöglichkeiten mit Tieren eine wertvolle Ergänzung zur klassischen Gesprächstherapie darstellen.

Die gemeinsame Arbeit eröffnet einen Raum, in dem Selbstwahrnehmung, Emotionsregulation, persönliche Grenzen und individuelle Bedürfnisse im Mittelpunkt stehen. Dabei geht es nicht darum, neurodivergente Eigenschaften zu verändern, sondern darum, eigene Stärken zu entdecken, Belastungen besser zu verstehen und individuelle Strategien zu entwickeln.

Traumatherapie – Sicherheit und Vertrauen erfahren

Auch in der Traumatherapie kann die Begegnung mit Tieren neue therapeutische Zugänge ermöglichen. Im Vordergrund stehen die bewusste Wahrnehmung körperlicher und emotionaler Reaktionen, das Erleben von Selbstwirksamkeit sowie der behutsame Aufbau von Sicherheit und Vertrauen.

Die Arbeit mit Hund und Pferd erfolgt stets freiwillig, ressourcenorientiert und angepasst an Ihre persönlichen Bedürfnisse und Ihr individuelles Tempo.

Manchmal lassen sich Gefühle, Bedürfnisse und innere Prozesse leichter erleben als in Worte fassen. Die tiergestützte Psychotherapie bietet die Möglichkeit, therapeutische Themen nicht nur im Gespräch, sondern auch durch unmittelbare Erfahrungen in der Begegnung mit Tieren zu bearbeiten.

In meiner Praxis verbinde ich die klassische Verhaltenstherapie mit tiergestützten Interventionen unter Einbeziehung von Hunden und Pferden. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Begleitung neurodivergenter Menschen mit ADHS und Autismus sowie auf der traumatherapeutischen Arbeit.

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